{"id":84685,"date":"2022-12-22T09:40:41","date_gmt":"2022-12-22T08:40:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stuggi.tv\/?p=84685"},"modified":"2022-12-25T15:15:08","modified_gmt":"2022-12-25T14:15:08","slug":"fuenf-tipps-fuer-das-festtags-menue-an-weihnachten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/stuggitv.com\/?p=84685","title":{"rendered":"F\u00fcnf Tipps f\u00fcr das Festtags-Men\u00fc an Weihnachten"},"content":{"rendered":"<h4>Weihnachtliche Men\u00fc-Tipps<\/h4>\n<p>Wenn der k\u00f6stliche Geruch aus der K\u00fcche in die anderen R\u00e4ume dringt, dann ist Heiligabend ganz nah. Weihnachten gilt ja auch als das Fest f\u00fcr den Gaumen. Wer sich noch nicht entschieden hat, was an Weihnachten auf den Tisch kommen soll, f\u00fcr den haben wir hier f\u00fcnf weihnachtliche Men\u00fc-Tipps, mit denen das Weihnachtsfest ganz sicher auch ein Fest f\u00fcr den Magen wird.<\/p>\n<h4>Der Klassiker<\/h4>\n<p><strong>Vorspeise: Cremige Maronensuppe<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> 1 wei\u00dfe Zwiebel, 3 EL Butter, 250 g gesch\u00e4lte und vorgegarte Maronen, 750 ml Gem\u00fcsefond (alternativ Gefl\u00fcgelfond), 50 ml Sahne, frische Muskatnuss, Salz, wei\u00dfer Pfeffer, zum Dekorieren: Etwas krause Petersilie<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Die Zwiebel sch\u00e4len und fein w\u00fcrfeln. Die Butter in einem Topf zerlassen, die Zwiebel darin and\u00fcnsten. Die Maronen klein schneiden, in den Topf geben und solange anschwitzen, bis am Topfboden durch die St\u00e4rke der Maronen eine wei\u00dfe Schicht entsteht. Mit dem Fond abl\u00f6schen, umr\u00fchren und ca. 20 Minuten k\u00f6cheln lassen. Mit Sahne, Salz, frisch geriebener Muskatnuss und Pfeffer abschmecken. Anschlie\u00dfend mit einem P\u00fcrierstab fein p\u00fcrieren und leicht aufsch\u00e4umen. Zum Servieren die Maronensuppe in tiefe Teller f\u00fcllen und nach Belieben mit gehackter Petersilie dekorieren.<\/p>\n<p><strong>Hauptgericht: Entenbrust mit pikanter Gl\u00fchweinso\u00dfe<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten So\u00dfe:<\/strong> 2 Zehen Knoblauch (mit Schale), 0,5 Bund Thymian, 1 Stange Zimt, 2 Sternanis, 3 Gew\u00fcrznelken, 0,5 TL wei\u00dfe Pfefferk\u00f6rner, 3 Bl\u00e4tter Lorbeer, 0,5 Bio-Orange, 2 EL Zucker, 0,5 l Rotwein, 1 TL Speisest\u00e4rke, 50 g Butter, Meersalz<\/p>\n<p><strong>So geht die So\u00dfe:<\/strong> Knoblauch halbieren, Thymian waschen und trocken sch\u00fctteln. Orange waschen und die Schale in Streifen abschneiden. Knoblauch, Thymian, Gew\u00fcrze, Orangenschale, Zucker und Rotwein in einem Topf mischen und 20 Minuten k\u00f6cheln lassen. Danach vom Herd nehmen und weitere 20 Minuten ziehen lassen. Speisest\u00e4rke mit 2 EL Wasser verquirlen. Den Gl\u00fchweinsud durch ein Haarsieb gie\u00dfen und wieder aufkochen. Die anger\u00fchrte St\u00e4rke einr\u00fchren und die So\u00dfe damit binden. Die Butter mit dem Schneebesen unterr\u00fchren und die So\u00dfe mit Meersalz abschmecken.<\/p>\n<p><strong>Zutaten Ente (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> 2 Entenbrustfilets, Meersalz, Pfeffer, zum Braten: Erdnuss\u00f6l<\/p>\n<p><strong>So geht die Ente:<\/strong> W\u00e4hrend die So\u00dfe k\u00f6chelt, die Entenbrustfilets waschen, trocken tupfen und die Haut rautenf\u00f6rmig einritzen. Mit Meersalz und Pfeffer w\u00fcrzen. Etwas Erdnuss\u00f6l in einer Pfanne erhitzen und die Filets darin auf der Hautseite 5 Minuten anbraten. Wenden und von der anderen Seite ebenfalls 5 Minuten anbraten. Herausnehmen und abgedeckt 10 Minuten im Ofen warm halten.<\/p>\n<p><strong>Dessert: Bratapfel-Kn\u00f6del mit Zimtbr\u00f6sel und Vanilleso\u00dfe<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten Kn\u00f6del (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> 1 Ei, 1 fester, saurer Apfel, 50 g Studentenfutter, 60 g Mandelgrie\u00df, 50 g Marzipan, 125 g Quark (Fettstufe 20%), 125 g Weizenmehl Typ 405, 1 Prise Salz, 50 g Semmelbr\u00f6sel, 30 g Butter, 20 g Zucker, 1 Messerspitze Zimt<\/p>\n<p><strong>So gehen die Kn\u00f6del:<\/strong> Ei in Eiklar und Eigelb trennen. Apfel sch\u00e4len und in circa 5 mm gro\u00dfe W\u00fcrfel schneiden. Apfelst\u00fccke in einer hei\u00dfen Pfanne in etwas Butter anbraten. Sie sollten nicht verkochen. Anschlie\u00dfend etwas abk\u00fchlen lassen. In der Zwischenzeit das Marzipan in 5 mm gro\u00dfe W\u00fcrfel schneiden. Studentenfutter in einem Blitzhacker nicht zu fein zerkleinern. Eiklar mit Mandelgrie\u00df, zerkleinertem Studentenfutter, Marzipan und den Apfelst\u00fcckchen vermischen. Aus der Masse pro Portion circa 2-3 gleich gro\u00dfe Kugeln formen. Eigelb in einer weiteren Sch\u00fcssel mit Quark glattr\u00fchren. Mehl und Salz dazugeben und alles schnell zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig portionieren und zu etwa 5 mm dicken Kreisen formen. In die Mitte jeweils 1 Bratapfel-Kugel geben und diese mit dem Teig vollst\u00e4ndig und gleichm\u00e4\u00dfig umh\u00fcllen. Die Bratapfel-Kn\u00f6del in k\u00f6chelndem Salzwasser 15 Minuten garen. In der Zwischenzeit Semmelbr\u00f6sel, Butter, Zucker und Zimt in einer Pfanne goldbraun anr\u00f6sten. Die gegarten Kn\u00f6del abtropfen lassen und in den Br\u00f6seln w\u00e4lzen.<\/p>\n<p><strong>Zutaten Vanilleso\u00dfe:<\/strong> 350 ml Vollmilch, 1 TL St\u00e4rke, 2 Eier, 1 Packung Vanille-Zucker, 1 Prise Salz<\/p>\n<p><strong>So geht die Vanilleso\u00dfe:<\/strong> Drei Viertel der Milch in einen Topf f\u00fcllen und St\u00e4rke, Vanillezucker und Salz mit einem Schneebesen einr\u00fchren. Anschlie\u00dfend das Kochfeld auf eine etwas h\u00f6here Stufe stellen und unter st\u00e4ndigem R\u00fchren die Milch aufkochen lassen. Wenn die Milch kocht und eindickt, den Herd ausschalten. Eier trennen und Eigelb in die hei\u00dfe, aber nicht mehr kochende Fl\u00fcssigkeit r\u00fchren. Vor dem Servieren mit einem Mixstab die restliche Milch in die Vanilleso\u00dfe mixen, sodass sie sch\u00f6n schaumig wird.<\/p>\n<h4>Das exotische Erlebnis<\/h4>\n<p><strong>Vorspeise: Zitronengras-Suppe mit Garnelen-Wantan<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten:<\/strong> 6 Stangen Zitronengras, 50 g Ingwerwurzel, 1,2 l H\u00fchnerbr\u00fche, 3 Kaffirlimettenbl\u00e4tter (Asialaden), 1 Prise Salz, 12 runde TK-Wantan-Teigbl\u00e4tter (Asialaden), 2 Lauchzwiebeln, 4 Stiele Koriandergr\u00fcn, 1\/2 Knoblauchzehe, 75 g ausgel\u00f6ste Garnelen, 1 TL Ketjap Manis (Asialaden), 1\/2 TL dunkles Sesam\u00f6l (Asialaden), 1\/2 rote Peperoni, 50 g Babyspinatbl\u00e4tter, 1 EL Sesam (ger\u00f6stet), 1 Zitrone<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Zitronengrasfond am Vortag kochen: Zitronengras flach klopfen. Zwei Drittel des Ingwers in Scheiben schneiden. Beides mit Br\u00fche und Kaffirlimettenbl\u00e4ttern etwa 20 Minuten leicht k\u00f6cheln und danach 1 Stunde ziehen lassen. Den Sud durch ein feines Sieb gie\u00dfen und mit Salz w\u00fcrzen. Wantan-Bl\u00e4tter ausgebreitet auftauen lassen. 1 Lauchzwiebel, 2 Stiele Koriander und Knoblauch grob hacken. \u00dcbrigen Ingwer fein reiben. Alles mit Garnelen, Ketjap Manis, Sesam\u00f6l und etwas Salz fein p\u00fcrieren. 1 TL Garnelenf\u00fcllung auf die Mitte jedes Wantan-Blatts geben. Teigr\u00e4nder mit kaltem Wasser bepinseln, \u00fcber der F\u00fcllung zusammenfalten und festdr\u00fccken. \u00dcbrige Lauchzwiebel und entkernte Peperoni in feine Ringe schneiden. Spinat waschen und gut abtropfen lassen. Zitronengrasfond zum Kochen bringen. Wantan-Teigbl\u00e4tter 2-3 Minuten darin k\u00f6cheln lassen. Spinatbl\u00e4tter mit Peperoni und Lauchzwiebeln in Suppentassen verteilen. Je 3 Wantan und hei\u00dfe Suppe zuf\u00fcgen. \u00dcbrigen Koriander klein zupfen, mit Sesam \u00fcber die Suppe streuen. Zitrone in Spalten zum Nachw\u00fcrzen dazuservieren.<\/p>\n<p><strong>Hauptgericht: Wildschweinbraten mit Rosenkohl<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (f\u00fcr sechs Personen):<\/strong> 2 kg Wildschweinkeule (ohne Knochen), 2 Knoblauchzehen, 3-4 EL mittelscharfer Senf, Salz, Pfeffer, Muskat, 5-10 g getrocknete Steinpilze, 1 Bund Suppengr\u00fcn, 3 mittelgro\u00dfe Zwiebeln, 2 EL \u00d6l, 2 EL Tomatenmark, 1\/4 l trockener Rotwein, 1-2 Lorbeerbl\u00e4tter, 5-6 Wacholderbeeren, evtl. 1 Sternanis, 1 kg Rosenkohl, 500 g M\u00f6hren, 2-3 EL Butter, 3-4 EL Johannisbeergelee, 3 gestrichene EL Speisest\u00e4rke, K\u00fcchengarn<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Fleisch waschen, trocken tupfen und evtl. vorhandenes Fett abschneiden. Braten mit K\u00fcchengarn in Form binden. Knoblauch sch\u00e4len, fein hacken, mit Senf verr\u00fchren. Mit Salz und Pfeffer w\u00fcrzen. Fleisch damit einstreichen und mind. 30 Minuten ziehen lassen. Pilze mit 3\/4 l hei\u00dfem Wasser \u00fcbergie\u00dfen und ca. 20 Minuten quellen lassen. Suppengr\u00fcn sch\u00e4len bzw. putzen, waschen und w\u00fcrfeln. Zwiebeln sch\u00e4len und 2 davon w\u00fcrfeln. \u00d6l in einem Br\u00e4ter erhitzen. Fleisch darin rundherum kr\u00e4ftig anbraten. Herausnehmen. Suppengr\u00fcn und Zwiebelw\u00fcrfel im hei\u00dfen Bratfett anr\u00f6sten. Tomatenmark kurz mit anschwitzen. Pilze samt Einweichwasser und Wein einr\u00fchren, aufkochen. Fleisch und Gew\u00fcrze zuf\u00fcgen. Zugedeckt ca. 2 Stunden sanft schmoren. Rosenkohl putzen, waschen. M\u00f6hren sch\u00e4len, waschen und in Scheiben schneiden. \u00dcbrige Zwiebel sehr fein w\u00fcrfeln. Rosenkohl in kochendem Salzwasser ca. 15 Minuten garen. Butter erhitzen. Zwiebel und M\u00f6hren darin and\u00fcnsten. Mit Salz w\u00fcrzen. Ca. 100 ml Was\u00adser angie\u00dfen, aufkochen. M\u00f6hren zugedeckt 8-10 Minuten d\u00fcnsten. Rosenkohl abgie\u00dfen und zu den M\u00f6hren geben. Mit etwas Muskat w\u00fcrzen. Fleisch aus dem Br\u00e4ter nehmen und warm stellen. Fond durchsieben, aufkochen und Gelee einr\u00fchren. St\u00e4rke und 5-6 EL Wasser glatt r\u00fchren. Fond damit binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles anrichten. Dazu schmecken Kroketten oder Salzkartoffeln.<\/p>\n<p><strong>Dessert: Orangen-Stracciatella-Tiramisu<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (f\u00fcr sechs Personen):<\/strong> 3 Orangen, 6 EL Fruchtlik\u00f6r (z. B. Aperol), 225 ml warmer Espresso oder starker Kaffee, 3 EL Zucker, 150 g Zartbitter-Schokolade, 375 g Mascarpone, 375 g Magerquark, 225 g L\u00f6ffelbiskuits, 1\u00bd EL Kakaopulver<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Orangen so sch\u00e4len, dass die wei\u00dfe Haut vollst\u00e4ndig entfernt wird. Orangen in Scheiben schneiden, mit Lik\u00f6r vermengen und ca. 30 Minuten marinieren lassen. Espresso und 2 EL Zucker verr\u00fchren und abk\u00fchlen lassen. Schokolade fein hacken. Mascarpone, Quark, Schokolade und Zucker verr\u00fchren. Orangen etwas abtropfen lassen. Boden einer rechteckigen Form (ca. 15 x 20 cm) mit der H\u00e4lfte L\u00f6ffelbiskuits auslegen, mit der H\u00e4lfte des Espressos betr\u00e4ufeln und eine d\u00fcnne Schicht Creme daraufstreichen. Mit einer H\u00e4lfte Orangenscheiben belegen, nochmals eine d\u00fcnne Schicht Creme daraufstreichen und \u00fcbrige L\u00f6ffelbiskuits darauf verteilen. Mit Espresso betr\u00e4ufeln und Vorgang mit etwas Creme und \u00fcbrigen Orangen wiederholen. \u00dcbrige Creme locker wellenartig daraufgeben, ca. 3 Stunden kalt stellen. Zum Servieren Tiramisu mit Kakao best\u00e4uben.<\/p>\n<h4>Das Discount-Men\u00fc<\/h4>\n<p><strong>Vorspeise: Minzspinat mit Haseln\u00fcssen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (F\u00fcr sechs Personen):<\/strong> 1 kleine Zwiebel, 1 TL \u00d6l, 250 g TK-Spinat, 2 Stiel(e) Minze, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, 125 g Mozzarella, 1 EL Haselnusskerne, 4 d\u00fcnne Scheiben Bauernschinken<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Zwiebel sch\u00e4len und fein w\u00fcrfeln. \u00d6l in einem Topf erhitzen. Gefrorenen Spinat und ca. 100 ml Wasser zugeben und zugedeckt 10\u201312 Minuten auftauen lassen. Dann offen 3\u20134 Minuten d\u00fcnsten. Minze waschen, trocken sch\u00fctteln, hacken und unter den Spinat heben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Mozzarella in 4 Scheiben schneiden. N\u00fcsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett r\u00f6sten. Herausnehmen. Schinken in der Pfanne von einer Seite knusprig braten, dann wenden und jeweils 1 K\u00e4sescheibe darauflegen und leicht schmelzen. Spinat als Kleckse auf vier Tellern anrichten. Je 1 Scheibe Schinken mit dem K\u00e4se darauflegen. Mit N\u00fcssen bestreuen und servieren. Dazu schmeckt Baguette.<\/p>\n<p><strong>Hauptgericht: Dill-Lachs mit Kartoffel-Meerrettich-Gratin<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (f\u00fcr sechs Personen):<\/strong> 1,5 kg Bio-Lachsfilet ohne Haut, 2 Bio-Limetten, 1 Bund Dill, Pfeffer, Salz, grobes Meersalz, 1.2 kg Kartoffeln, 400 g Schlagsahne, 75 g geriebener Meerrettich, 1 Zwiebel, 3 Stiel(e) Petersilie, 4 EL Wei\u00dfweinessig, \u00bd TL mittelscharfer Senf, 5 EL \u00d6l, \u00bd TL Zucker, 2 Bio-Salatgurken, 4-6 EL Butter<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Lachsfilet waschen, trocken tupfen und evtl. Gr\u00e4ten entfernen. Filet in 12 Tranchen schneiden. Limetten hei\u00df \u00adwaschen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Saft auspressen. Dill waschen, trocken sch\u00fctteln und fein schneiden. Lachstranchen mit Pfeffer, Limettenschale und H\u00e4lfte Dill einreiben. Zugedeckt mind. 30 Minuten kalt stellen. Ofen vorheizen (E-Herd: 200\u2009\u00b0C\/Umluft: 175\u2009\u00b0C\/Gas: Stufe 3). Kartoffeln sch\u00e4len, waschen und in d\u00fcnne Scheiben hobeln bzw. schneiden. Kartoffeln schuppenf\u00f6rmig in eine Gratinform schichten. Die einzelnen Lagen mit Salz und Pfeffer w\u00fcrzen. Sahne und Meerrettich verr\u00fchren, \u00fcber die Kartoffeln gie\u00dfen. Im Ofen 40-50 Minuten backen. F\u00fcr den Gurkensalat Zwiebel sch\u00e4len und fein w\u00fcrfeln. Petersilie waschen, trocken sch\u00fctteln und hacken. Essig, etwas Salz, Pfeffer und Senf verr\u00fchren. \u00d6l darunterschlagen. Petersilie, Zwiebel und Rest Dill zuf\u00fcgen. Mit Zucker abschmecken. Gurke waschen, evtl. sch\u00e4len und in d\u00fcnne Scheiben hobeln. Mit der Vinaigrette mischen. Ca. 15 Minuten vor Ende der Garzeit Kartoffelgratin auf die unterste Schiene des Ofens stellen. Lachstranchen auf ein Backblech legen. Mit Limettensaft betr\u00e4ufeln, mit Meersalz w\u00fcrzen. Butter als Fl\u00f6ckchen darauf verteilen. Im Ofen bei gleicher Temperatur 10-12 Minuten mitgaren. Alles anrichten. Gurkensalat dazureichen.<\/p>\n<p><strong>Dessert: &#8222;Schneegest\u00f6ber&#8220; mit Baiser und Himbeeren<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (f\u00fcr sechs Personen):<\/strong> 3 gro\u00dfe Baisers, 6 EL Himbeeren, nach Belieben: Himbeergeist und Zucker, Schlagsahne<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> F\u00fcr das schnelle Dessert Baiser direkt in Gl\u00e4ser br\u00f6seln. Tiefgefrorene Himbeeren dar\u00fcber verteilen. Nach Belieben etwas Himbeergeist und Zucker hinzuf\u00fcgen. Das Ganze ein paar Stunden oder \u00fcber Nacht kalt stellen, bis sich das Baiser mit dem Himbeersaft vollgesogen hat. Kurz vor dem Servieren die Sahne &#8222;anschlagen&#8220;, das hei\u00dft nicht ganz steif schlagen, damit sie im Glas zwischen die Himbeeren l\u00e4uft. Wer mag, setzt zum Abschluss jeweils eine Himbeere auf die Sahne.<\/p>\n<h4>Der vegetarische Schmaus<\/h4>\n<p><strong>Vorspeise: Mandel-Ziegenk\u00e4senocken mit Roter Bete und Basilikumpesto<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> 3 EL Mandelbl\u00e4ttchen, 3-4 (ca. 400 g) Knollen frische Rote Bete, 10 EL Oliven\u00f6l, 1 EL brauner Zucker, 100 ml Balsamico-Essig, Salz, Pfeffer, 1 Bund Basilikum, 1 Knoblauchzehe, 50 g Parmesan oder vegetarischer Hartk\u00e4se (St\u00fcck), 2 EL Pinienkerne, 150 g cremiger Ziegenfrischk\u00e4se, 1 kleines Beet Kresse<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Mandelbl\u00e4ttchen in einer Pfanne ohne Fett goldgelb r\u00f6sten, herausnehmen und ausk\u00fchlen lassen. Rote Beten sch\u00e4len, waschen und in kleine W\u00fcrfel schneiden. 2 EL \u00d6l in einer Pfanne erhitzen und Rote-Bete-W\u00fcrfel darin unter Wenden ca. 3 Minuten braten. Mit Zucker bestreuen und leicht karamellisieren. Mit Essig ab\u00adl\u00f6schen, aufkochen und bei schwacher Hitze 4-5 Minuten k\u00f6cheln. Mit Salz und Pfeffer w\u00fcrzen. Von der Herdplatte nehmen und abk\u00fchlen lassen. F\u00fcr das Pesto Basilikum waschen, trocken sch\u00fctteln und Bl\u00e4ttchen abzupfen. Knoblauch sch\u00e4len und grob hacken. Parmesan grob reiben. Basilikum, Knoblauch, Parmesan und Pinienkerne mit 8 EL \u00d6l in einen hohen R\u00fchrbecher geben und mit dem Stabmixer fein p\u00fcrieren. Mit Pfeffer abschmecken. Aus dem Ziegenfrischk\u00e4se mit zwei Essl\u00f6ffeln 4 Nocken formen und in den ger\u00f6steten Mandelbl\u00e4ttchen wenden. Kresse vom Beet schneiden. Rote Beten mit Sud, Basilikumpesto und Frischk\u00e4senocken anrichten. Mit etwas Kresse bestreut servieren.<\/p>\n<p><strong>Hauptgericht: K\u00fcrbis-Nuss-Braten (Nut Roast) mit Rosenkohl und Birne<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten K\u00fcrbis-Nuss-Braten (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> 1 kleiner K\u00fcrbis, 2 M\u00f6hren, 1 rote Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch, 1 Stange Lauch, Oliven\u00f6l, 200 g gemischte N\u00fcsse, 0,5 TL ger\u00e4uchertes Paprika-Pulver, 1 Zweig Rosmarin, 1 Zweig Thymian, 1 Zweig Salbei, 150 g Panko, 1 EL Rosinen, 4 getrocknete Aprikosen, einige Cranberrys, 5 getrocknete Tomaten, 3 Eier, Salz, Pfeffer, nach Belieben: Weitere Gew\u00fcrze<\/p>\n<p><strong>So geht der Braten:<\/strong> Ofen auf 180 Grad (Ober-\/Unterhitze) vorheizen. K\u00fcrbis halbieren, vom Kerngeh\u00e4use befreien und in kleine W\u00fcrfel schneiden. M\u00f6hren, Zwiebel und Knoblauch sch\u00e4len und ebenfalls w\u00fcrfeln. Lauch klein schneiden, waschen und abtropfen lassen. Etwas \u00d6l in einem Topf erhitzen und das Gem\u00fcse darin anschwitzen. In der Zwischenzeit die Kr\u00e4uter waschen und hacken. Die N\u00fcsse ebenfalls hacken &#8211; das geht gut in einer K\u00fcchenmaschine. Getrocknete Aprikosen, Cranberrys und Tomaten fein schneiden und mit den Rosinen vermengen. Wenn das Gem\u00fcse sch\u00f6n angeschwitzt ist, mit Paprika-Pulver, Salz und Pfeffer w\u00fcrzen. Alles in eine gro\u00dfe Sch\u00fcssel umf\u00fcllen und mit den restlichen Zutaten vermengen. Eine Brotbackform mit Backpapier auslegen. Die Masse in die Form f\u00fcllen und mehrmals festdr\u00fccken. Ca. 45 Minuten im Ofen backen, bis der Braten goldbraun ist.<\/p>\n<p><strong>Zutaten So\u00dfe:<\/strong> 1 Bund Suppengem\u00fcse, 3 Zwiebeln, etwas \u00d6l, 1 l Rotwein, 0,5 Tube Tomatenmark, 1 Bund Rosmarin, Salz, Pfeffer, etwas Honig, etwas Aceto balsamico<\/p>\n<p><strong>So geht die So\u00dfe:<\/strong> Das Gem\u00fcse waschen, putzen und in walnussgro\u00dfe W\u00fcrfel schneiden. Das \u00d6l in einem beschichteten Topf erhitzen und das Gem\u00fcse darin kr\u00e4ftig anbraten, sodass es sch\u00f6n Farbe bekommt. Erst dann das Tomatenmark hinzuf\u00fcgen und kurz mitr\u00f6sten. Alles mit der H\u00e4lfte des Weins abl\u00f6schen und leicht k\u00f6cheln lassen. Wenn die Fl\u00fcssigkeit fast verkocht ist, mit dem restlichen Wein auff\u00fcllen. Wahlweise noch etwas Wasser oder Br\u00fche sowie Rosmarin hinzuf\u00fcgen. Hat die So\u00dfe eine sch\u00f6ne Farbe und Konsistenz, durch ein Sieb gie\u00dfen und mit Salz, Pfeffer, Honig und Balsamico abschmecken.<\/p>\n<p><strong>Zutaten Rosenkohl:<\/strong> 300 g Rosenkohl, \u00d6l, Salz, Pfeffer, Muskat, 1 Flocke Butter<\/p>\n<p><strong>So geht der Rosenkohl:<\/strong> Rosenkohl von den \u00e4u\u00dferen Bl\u00e4ttern befreien und halbieren. Etwas \u00d6l in einer Pfanne erhitzen und den Rosenkohl darin langsam garen. Zwischendurch etwas Wasser in die Pfanne geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat w\u00fcrzen. Wenn der Rosenkohl gar ist, Butter hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p><strong>Zutaten Birnen:<\/strong> 3 Birnen, 150 ml Wei\u00dfwein, 100 g Zucker, Salz, 1 Stange Zimt, nach Belieben: Etwas Vanille, 1 Zitrone, 1 Glas Preiselbeeren<\/p>\n<p><strong>So gehen die Birnen:<\/strong> Birnen sch\u00e4len, vierteln und vom Kerngeh\u00e4use befreien. Zitrone auspressen. Wei\u00dfwein mit Zitronensaft, etwas Wasser sowie Zucker, Salz, Zimt und Vanille in einen Topf geben und zum Sieden bringen. Die Birnenviertel 3-5 Minuten in dem Sud ziehen lassen. Zum Servieren den K\u00fcrbis-Nuss-Braten in Scheiben schneiden und mit der So\u00dfe und dem ger\u00f6steten Rosenkohl auf Tellern anrichten. Birnen aus dem Sud heben, neben die Bratenscheiben legen und mit Preiselbeeren f\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Dessert: Lebkuchen-Mousse mit wei\u00dfer Schoki<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> 4 Gl\u00e4ser \u00e0 ca. 250 ml Inhalt, 125 g Elisenlebkuchen mit Zuckerguss, 100 g wei\u00dfe Schokolade, 1 Ei (Gr. M), 1 EL Honig, 300 g Schlagsahne<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Aus dem Lebkuchen mit einem Ausstecher 4 Sterne ausstechen. Rest Lebkuchen von den Oblaten schneiden und fein zerbr\u00f6seln. 1 EL davon beiseitestellen. Schokolade hacken. Ei mit Honig im hei\u00dfen Wasserbad wei\u00dfcremig aufschlagen. Schokolade unter R\u00fchren darin schmelzen. Vom Herd nehmen und etwas abk\u00fchlen lassen. Sahne steif schlagen, zusammen mit den Lebkuchenbr\u00f6seln unter die Schokomasse heben. Mousse in die vier Gl\u00e4ser verteilen. Ca. 2 Stunden kalt stellen. Beiseitegestellte Br\u00f6sel auf die Mousse streuen. Mit den Lebkuchensternen verziert servieren.<\/p>\n<h4>Die vegane Gaumenfreude<\/h4>\n<p><strong>Vorspeise: Buchweizen-Blini mit Paprika und Meerrettich-Creme<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten Blini (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> 200 g Buchweizenmehl, 2 TL Trockenhefe, 2 TL Backpulver, 350 g lauwarme Pflanzenmilch, 1 EL Ahornsirup, zum Ausbacken: Neutrales Brat\u00f6l, 1 TL Salz<\/p>\n<p><strong>So gehen die Blini:<\/strong> Die trockenen Zutaten in einer Sch\u00fcssel vermischen und zusammen mit der lauwarmen Pflanzenmilch und dem Ahornsirup zu einem glatten, leicht fl\u00fcssigen Teig verr\u00fchren. Zugedeckt bei Raumtemperatur mindestens 1 Stunde gehen lassen. Eine gro\u00dfe beschichtete Pfanne mit etwas Brat\u00f6l bepinseln und erhitzen. Mit einer kleinen Kelle Kreise mit einem Durchmesser von 10-12 cm in die Pfanne gie\u00dfen und die Blini von beiden Seiten bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten ausbacken, sodass sie auf beiden Seiten goldbraun sind. Die Blini k\u00f6nnen nach dem Ausbacken gestapelt in einem Topf mit Deckel auf niedrigster Stufe oder im Backofen bei 60 Grad circa 1-2 Stunden warmgehalten werden. Sie schmecken aber auch hervorragend bei Zimmertemperatur. Tipp: Den Teig kann man auch am Vortag vorbereiten. Nach dem Verr\u00fchren 1 Stunde gehen lassen und anschlie\u00dfend abgedeckt k\u00fchl stellen. Am n\u00e4chsten Tag 2 Stunden vor dem Ausbacken aus dem K\u00fchlschrank nehmen, erneut gehen lassen und eventuell etwas Buchweizenmehl dazugeben und gut verr\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Zutaten Paprika:<\/strong> 3 rote Paprika, 3 EL natives Oliven\u00f6l, 1 Packung (f\u00fcr Sushi) Nori-Bl\u00e4tter, 1 Zehe Knoblauch, 2 EL Dill, 2 TL Ahornsirup, 1 Prise gemahlene Wacholderbeeren, 2 TL ger\u00e4uchertes Salz, 0,5 TL frisch gemahlener bunter Pfeffer, 2 EL Wasser<\/p>\n<p><strong>So gehen die Paprika:<\/strong> Den Ofen auf 250 Grad Umluft mit Obergrill vorheizen. Nori-Bl\u00e4tter im Mixer oder mit dem M\u00f6rser zu feinen Flocken verarbeiten. Knoblauch pressen, Dill fein hacken. Die Paprika halbieren, entkernen und mit der Schnittfl\u00e4che nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblechgeben. Ca. 10-15 Minuten im Ofen geben, bis die Paprikahaut schwarz ist und Blasen wirft. Paprika aus dem Ofen nehmen, mit ein paar feuchten K\u00fcchenpapiert\u00fcchern zudecken und ausk\u00fchlen lassen. Paprikahaut abziehen und das Gem\u00fcse in 3 cm breite Streifen schneiden, diese Streifen quer in d\u00fcnne Scheiben schneiden und auf einen Teller zum Marinieren legen. Restliche Zutaten zu einer Marinade verr\u00fchren und diese \u00fcber die Paprikast\u00fccke geben. Abgedeckt mindestens 1 Stunde bei Raumtemperatur marinieren lassen. Tipp: Die Paprika am besten am Vortag vorbereiten und \u00fcber Nacht im K\u00fchlschrank marinieren lassen.<\/p>\n<p><strong>Zutaten Sauerrahm:<\/strong> 100 g Cashewkerne, 150 ml Haferdrink oder Kokosmilch, 1 EL Apfel-Essig, 0,5 TL Dijon-Senf<\/p>\n<p><strong>So geht der Sauerrahm:<\/strong> Die Cashewkerne ca. 15 Minuten in etwas Wasser einweichen. In ein Sieb geben, gut absp\u00fclen und abtropfen lassen. Alle Zutaten in einen leistungsstarken Mixer geben und p\u00fcrieren, bis eine sehr glatte Creme entsteht. Sollte die Mischung zu dick sein, etwas Hafer- oder Kokosmilch hinzugeben. Tipp: Der vegane Sauerrahm h\u00e4lt sich im K\u00fchlschrank eine Woche. Er wird mit der Zeit immer dicker und kann einfach mit etwas Hafer- oder Kokosmilch verd\u00fcnnt werden. F\u00fcr das Rezept am besten am Vortag vorbereiten, in ein Glas abf\u00fcllen, verschlie\u00dfen und k\u00fchl stellen.<\/p>\n<p><strong>Zutaten f\u00fcr die Meerrettich-Creme und Anrichten:<\/strong> 4 EL frisch geriebener Meerrettich, 250 g pflanzenbasierter Sauerrahm, 1 TL Abrieb einer Bio-Zitrone, 2 EL fein gehackter Dill, 1 EL Ahornsirup, Salz, Pfeffer, 3 Handvoll Wildkr\u00e4uter (alternativ: Rucola oder Feldsalat), 4 Cherrytomaten<\/p>\n<p><strong>So geht die Meerrettich-Creme:<\/strong> F\u00fcr die Creme alle Zutaten mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wildkr\u00e4utersalat waschen und trocknen, Cherrytomaten vierteln. Zum Anrichten jeweils 1 Buchweizen-Blini in die Mitte des Tellers platzieren und mit Meerrettich-Creme bestreichen. Mit Paprika belegen, den Wildkr\u00e4utersalat und die geviertelten Cherrytomaten darauf garnieren. Zum Schluss nach Belieben mit etwas geriebenem Meerrettich bestreuen.<\/p>\n<p><strong>Hauptgericht: Veganes Pilzragout mit Spinatkn\u00f6deln, Apfelrotkohl und Maronen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten Pilzragout (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> 700 g gemischte Pilze, 200 g schlanke Karotten, 200 g Perlzwiebel oder Schalotten, 1 d\u00fcnne Stange Lauch, 150 g tiefgek\u00fchlte Erbsen, 3 Zehen Knoblauch, 2 Lorbeerbl\u00e4tter, 3 Wacholderbeeren, 3 Zweige frischer Thymian, 3 Zweige frischer Rosmarin, 0,5 TL bunte Pfefferk\u00f6rner, 500 ml kr\u00e4ftiger (z.B. Burgunder) Rotwein, 2 EL Mehl, 3 EL Tomatenmark, 2 EL Sojaso\u00dfe, 500 ml Pilz- oder Gem\u00fcsebr\u00fche, Salz, Pflanzenbutter<\/p>\n<p><strong>So geht das Pilzragout:<\/strong> Erbsen auftauen. Pilze (z.B. Kr\u00e4uterseitlinge, Austernpilze, Steinpilze, Shiitake-Pilze, Maronen) putzen und grob zerkleinern. Karotten sch\u00e4len und schr\u00e4g in ca. 3 cm lange St\u00fccke schneiden. Perlzwiebel\/Schalotten abziehen und je nach Gr\u00f6\u00dfe halbieren oder vierteln. Lauch putzen, l\u00e4ngs halbieren und in Ringe schneiden. Knoblauchzehen mit einem Messerr\u00fccken grob zerdr\u00fccken, Pfefferk\u00f6rner grob zersto\u00dfen. Pflanzenbutter in einem gro\u00dfen Schmortopf erhitzen. Zwiebeln, Karotten und Pilze darin kr\u00e4ftig anr\u00f6sten, bis deutlich braune R\u00f6stfarbe zu sehen ist. Mit 1 Schuss Wein abl\u00f6schen, die R\u00f6staromen vom Topfboden l\u00f6sen und nochmal anr\u00f6sten. Dann Knoblauch und Tomatenmark dazugeben und wieder braun anr\u00f6sten. Wieder mit Wein abl\u00f6schen, R\u00f6staromen l\u00f6sen und die Fl\u00fcssigkeit verkochen lassen. Gew\u00fcrze, Kr\u00e4uter und Mehl dazugeben, braun anr\u00f6sten, den restlichen Wein hinzugeben, einkochen lassen und erneut die R\u00f6staromen l\u00f6sen. Sojaso\u00dfe und Pilzbr\u00fche hinzuf\u00fcgen und mit Deckel etwa 20 Minuten auf kleiner Hitze k\u00f6cheln lassen. Dann den Lauch dazugeben, gut vermengen und weitere 15 Minuten k\u00f6cheln lassen. Zum Schluss die Erbsen hinzugeben, gut vermengen und alles weitere 5 Minuten garen.<\/p>\n<p><strong>Zutaten Apfelrotkohl:<\/strong> 600 g Rotkohl, 1 rote Zwiebel, 1 s\u00fc\u00df-s\u00e4uerlicher Apfel, 4 Gew\u00fcrznelken, 1 Messerspitze Zimt, 4 EL Johannisbeergelee, 200 ml Orangensaft, 100 ml kr\u00e4ftiger (z.B. Burgunder) Rotwein, 1 TL Ahornsirup, Pflanzenbutter, 100 ml Wasser, Salz, aus der M\u00fchle: Bunter Pfeffer<\/p>\n<p><strong>So geht der Apfelrotkohl:<\/strong> Rotkohl putzen, die \u00e4u\u00dferen Bl\u00e4tter entfernen, den Kohl vierteln und den Strunk herausschneiden. Die Viertel quer in feine Streifen schneiden oder hobeln und beiseitestellen. Die Zwiebel sch\u00e4len, halbieren, in feine Streifen schneiden und in Pflanzenbutter d\u00fcnsten. Den Rotkohl dazugeben und etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze unter R\u00fchren mitd\u00fcnsten. Den Apfel sch\u00e4len, fein w\u00fcrfeln und dazugeben. Den Rotkohl w\u00fcrzen und mit Orangensaft, Rotwein, Ahornsirup und Wasser aufgie\u00dfen. Abschmecken und mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze 45-60 Minuten leicht k\u00f6cheln lassen. Der Rotkohl kann ganz entspannt am Vortag vorbereitet werden. \u00dcber Nacht durchgezogen schmeckt er noch besser. Am n\u00e4chsten Tag vorm Servieren kurz aufw\u00e4rmen.<\/p>\n<p><strong>Zutaten Spinatkn\u00f6del:<\/strong> 350 g altbackene Dinkelbr\u00f6tchen, 2 EL Dinkelmehl, 2 TL Salz, bunter Pfeffer, Muskatnuss, 200 g frischer Spinat, 1 kleines St\u00fcck Lauch, 1 Karotte, 1 Petersilienwurzel, (alternativ: Petersilie), 1,5 EL gemahlener Leinsamen, 4 EL hei\u00dfes Wasser, 50 g Pflanzenbutter, 150 ml lauwarme Pflanzenmilch<\/p>\n<p><strong>So gehen die Spinatkn\u00f6del:<\/strong> Dinkelbr\u00f6tchen in etwa 1,5 cm gro\u00dfe St\u00fccke w\u00fcrfeln. Salz, frisch gemahlenen Pfeffer, Muskat und Dinkelmehl dazugeben und alles gut vermengen. Karotte und Petersilienwurzel sch\u00e4len und fein reiben. Den hellen Teil der Lauchstange l\u00e4ngs aufschneiden und in feine Ringe schneiden. Spinat klein schneiden und zusammen mit Lauch, Karotte und Petersilienwurzel oder gehackter Petersilie in einer Pfanne mit etwas Pflanzenbutter anschwitzen, bis sie leicht goldbraun sind. Zu den Brotw\u00fcrfeln geben. Den Leinsamen (als Ei-Ersatz) 5 Minuten in hei\u00dfem Wasser quellen lassen. Pflanzenbutter in einem Topf schmelzen und die Pflanzenmilch zum Erw\u00e4rmen hinzuf\u00fcgen. Den gequellten Leinsamen und die Pflanzenmilch zu der Brotmasse geben und alles f\u00fcr ein paar Minuten mit den H\u00e4nden gut vermengen. Sollte der Teig zu trocken sein, etwas mehr Pflanzenmilch hinzuf\u00fcgen. Ist der Teig zu feucht, ein paar Semmelbr\u00f6sel hinzuf\u00fcgen. Der Teig sollte nicht zu klebrig sein. Aus der Kn\u00f6delmasse mit feuchten H\u00e4nden Kn\u00f6del formen und 15 Minuten in Salzwasser k\u00f6cheln. Alternativ kann man die Kn\u00f6del etwa 25 Minuten in einem Garsieb dampfgaren. Besonders gut werden sie im Dampfgarer zubereitet. Die Spinatkn\u00f6del lassen sich gut am Vortag vorbereiten. Den Teig zubereiten und abgedeckt in den K\u00fchlschrank stellen. Am n\u00e4chsten Tag die Kn\u00f6del formen und kochen.<\/p>\n<p><strong>Zutaten glasierte Maronen:<\/strong> 200 g gekochte Maronen, 2 EL Brat\u00f6l, 0,5 EL Ahornsirup, 3 EL fein gehackte Petersilie, Salz, Pfeffer<\/p>\n<p><strong>So gehen die Maronen:<\/strong> Ahornsirup in eine kleine beschichtete Pfanne geben und zusammen mit dem \u00d6l und einem Drittel der Petersilie ca. 1 Minute karamellisieren. Die gekochten Maronen dazugeben und durchschwenken. Die restliche Petersilie dazugeben und mit Salz und Pfeffer w\u00fcrzen.<\/p>\n<p><strong>Dessert: Veganes Vanille-Crunch-Trifle<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zutaten (f\u00fcr vier Personen):<\/strong> \u00bd Glas Sauerkirschen (720 ml), 15 g Rohrzucker, \u00bd P\u00e4ckchen Puddingpulver &#8222;Vanillegeschmack&#8220;, 1 Vanilleschote, 250 g Soja-Vanille-Joghurt, 65 g Kakaokekse mit Cremef\u00fcllung (Vanillegeschmack)<\/p>\n<p><strong>So gehts:<\/strong> Kirschen auf einem Sieb abtropfen lassen, Saft auffangen. 250 ml Kirschsaft und Zucker in einem Topf aufkochen. Puddingpulver und restlichen Kirschsaft glatt r\u00fchren, in den hei\u00dfen Saft gie\u00dfen und unter R\u00fchren ca. 1 Minute k\u00f6cheln lassen. Vom Herd ziehen, Kirschen zuf\u00fcgen und abk\u00fchlen lassen. Inzwischen Vanilleschote l\u00e4ngs aufschlitzen und Mark mit dem Messerr\u00fccken herauskratzen. Joghurt und Vanillemark verr\u00fchren. Kekse grob hacken. Kekse, Kirschen und Joghurt abwechselnd in Gl\u00e4ser f\u00fcllen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weihnachtliche Men\u00fc-Tipps Wenn der k\u00f6stliche Geruch aus der K\u00fcche in die anderen R\u00e4ume dringt, dann ist Heiligabend ganz nah. Weihnachten gilt ja auch als das Fest f\u00fcr den Gaumen. 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